Drei Mitarbeiterinnen Telemarketing über das Berufsleben mit Kind

Nadja Motschenbacher, Julia Ullrich und Jennifer Rohmer (im Bild v. l.) sind Mütter – und arbeiten in Teilzeit im Telemarketing bei Joblokal Nordbayern. Über die Vorteile als Mitarbeiterin Telemarketing und die Balance zwischen Job und Familie sprechen die drei Bürokauffrauen im Interview.

Wie viele Kinder habt ihr und wie alt sind sie?

Nadja: Ich habe eine dreijährige Tochter.

Julia: Meine Kleine wird jetzt bald zwei.

Jenny: Ich habe zwei Jungs, die drei und zwei Jahre alt sind.

Wie seid ihr auf die Stelle als Mitarbeiterin im Telemarkting aufmerksam geworden und seit wann arbeitet ihr bei Joblokal Nordbayern?

Nadja: Ich arbeite hier seit meiner Elternzeit, also seit Oktober 2017. Von der Stelle habe ich durch eine Kollegin erfahren, die aktuell in Elternzeit ist.

Jenny: Ich bin auch nach der Elternzeit mit meinem zweiten Kind gekommen. Das war im September 2019. Nadja hat mir erzählt, dass hier Mitarbeiter im Telemarketing gesucht werden. Vorher habe ich bei einer anderen Firma gearbeitet, wollte aber wechseln.

Julia: Im August 2017 habe ich hier angefangen und bin auch durch Nadja auf die Stelle aufmerksam geworden. Damals war ich noch in Vollzeit tätig und bin nach der Elternzeit im Mai 2019 wieder zurückgekommen. Seitdem arbeite ich in Teilzeit.

Julia, wie verlief für dich der Wiedereinstieg bei Joblokal Nordbayern?

Julia: Am Anfang hatte ich hier ein befristetes Arbeitsverhältnis, das ausgelaufen ist. Schon während der Elternzeit habe ich erfahren, dass ich wieder einsteigen kann, und mich dann einfach gemeldet, als meine Mutterzeit vorbei war. Das hat reibungslos geklappt.

Unterscheiden sich eure Aufgaben und Verantwortlichkeiten von euren Kollegen in Vollzeit?

Nadja: Nein, eigentlich nicht. Die Kollegen in Vollzeit haben einfach nur mehr Zeit für die Kundenakquise.

Julia: Generell arbeitet der Großteil der Kollegen in Teilzeit.

Welche Vorteile seht ihr in der Stelle als Mitarbeiterin im Telemarketing?

Nadja: Dass die Arbeitszeit flexibel ist. Man kann sie auch in vier Wochentagen einteilen. In der Kernarbeitszeit von 7:30 bis 16:30 Uhr können wir selbst entscheiden, wie wir unsere Zeit einteilen.

Jenny: Und wenn mal der Kindergarten anruft, weil etwas mit meinem Sohn ist, ist es auch möglich, das Kind mal eher zu holen, ohne lange Hierarchiewege zu durchlaufen.

Julia: Wir hatten das erst letzte Woche. Unser Vorgesetzter war in einer Besprechung, als der Kindergarten angerufen hat, weil es meiner Kleinen nicht gut ging. Trotzdem wusste ich, dass ich hier kein schlechtes Gewissen haben muss, wenn ich meine Tochter abhole.

Könnt ihr auch von zuhause aus arbeiten?

Nadja: Ja, Home-Office wird auch angeboten. Eine Kollegin in Vollzeit arbeitet sogar komplett im Home-Office.

Jenny: Eine andere macht vier Tage Home-Office und kommt an einem Tag ins Büro.

Nadja: Wir selbst nutzen die Möglichkeit aber nicht, da es auch so problemlos klappt und wir uns im Büro sehr wohl fühlen.

Arbeitet euer Partner in Vollzeit oder kümmert ihr euch beide abwechselnd ums Kind?

Julia: Mein Partner ist morgens schon außer Haus, wenn wir uns fertigmachen. Abends hat er noch ein, zwei Stunden mit dem Kind. Tagsüber ist die Kleine in der Krippe.

Nadja: Ich war vorher alleinerziehend und habe einen Partner, der in Vollzeit im Schichtbetrieb arbeitet. Wir kümmern uns beide um meine Tochter – je nachdem, wer da ist. Sie geht auch in den Kindergarten.

Jenny: Mein Mann geht morgens mit uns aus dem Haus und kommt erst gegen 19 Uhr abends nach Hause. Unter der Woche schlafen die Kinder dann meistens schon, daher betreue ich sie und bringe sie ins Bett. Während ich arbeite, sind die beiden im Kindergarten und in der Krippe.

Was gefällt euch an der Arbeit im Team von Joblokal Nordbayern?

Nadja: Auf jeden Fall der Zusammenhalt und das gute Arbeitsklima. Es ist sehr familiär und man geht auf die Familie ein, wenn mal was mit dem Kind oder Partner ist.

Julia: Das Team ist ein Team!

Jenny: Und dass wir uns alle duzen.

Was macht eigentlich ein Mitarbeiter Telemarketing? Nadja und ihre Kollegin erzählen von ihrer Arbeit.
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