Azubis stellen ihre Ausbildungsberufe vor...

In unserer Serie „Mein Leben als…“ stellen wir euch die verschiedenen Ausbildungsberufe der mgo vor. Heute erfahrt ihr etwas über die Ausbildung als Medienkauffrau bzw. Medienkaufmann Digital und Print, denn Laura, Tobias und Emma erzählen von ihrer bisherigen Zeit in der mgo.

Die Abteilungen

Wie die meisten Azubis in unserem Betrieb, wechseln auch wir Medienkaufleute in den zweieinhalb Jahren unserer Ausbildung regelmäßig die Abteilungen. Das bedeutet: Alle zwei bis drei Monate verabschieden wir uns von einer Abteilung, wechseln den Arbeitsplatz und werden in einem neuen Team begrüßt. Die ersten Tage in einer neuen Abteilung sind meist ungewohnt und aufregend. Als Azubi kennt man einige Mitarbeitende nur vom Sehen. Am Anfang weiß man auch noch nicht so richtig, was alles in den Zuständigkeitsbereich der neuen Abteilung fällt und welche Aufgaben auf einen zukommen. Nach einer kleinen Einfindungsphase gewöhnt man sich aber schnell an neue Projekte und Workflows und versteht sich immer besser mit den neuen Kolleginnen und Kollegen.

Unsere Aufgaben als Medienkaufleute Digital und Print

Unsere Aufgaben sind sowohl vielschichtig als auch abwechslungsreich. Je nach Abteilung und Unternehmenssparte variieren die Bereiche, in denen wir Azubis unterstützen dürfen. Vom Verkauf von Konzert-Tickets, über das Planen von Social-Media-Beiträgen bis hin zur Unterstützung bei Veranstaltungen und der klassischen Ablage,  kann so ziemlich alles auf unserer To-Do-Liste stehen. Pflichtabteilungen, die man während der Ausbildung als Medienkauffrau oder Medienkaufmann auf jeden Fall durchläuft, sind das Back Office, der Vertrieb, die Geschäftsstelle, die Anzeigen-Abteilung (mgo Medienkraft Verstärker), die Online-Redaktion (inFranken.de), Digitale Medien (mgo netzheimat) und die Personalabteilung. Was wirklich in keiner einzigen Abteilung zu kurz kommt, ist die Kreativität. Überall können wir Ideen einbringen und uns teilweise sogar an eigenen Projekten austoben. Einen gelangweilten Azubi, der den ganzen Tag nur Kaffee holt, kopiert oder Briefe verschickt, wird man in der mgo deshalb wohl kaum treffen.

Die Berufsschule

Wie bei jeder Lehre ist die Berufsschule ein wichtiger Bestandteil unserer Ausbildung. Im zweiten Lehrjahr haben wir montags und jede zweite Woche auch dienstags Schule. Unsere Schwerpunktfächer sind GWP (Gesamtwirtschaftliche Prozesse), BWP (Betriebswirtschaftliche Prozesse), KSB (Kaufmännische Steuerung und Budgetierung) und MM (Medienmanagement). In diesen Fächern lernen wir alles, was wir über einen Verlag wissen sollten. Von der Berechnung von Anzeigen über die Herstellung einer Zeitung oder eines Buches bis hin zu einer ausgiebigen Marktanalyse werden wir detailliert auf das spätere Berufsleben vorbereitet. Man glaubt es kaum, aber tatsächlich macht uns der Unterricht in der Berufsschule immer Spaß: Die Lehrer sind offen und erfahren, es gibt keine überraschenden Prüfungen oder Abfragen und so gut wie alle Themen beziehen sich direkt auf unsere Berufspraxis.

Persönliche Weiterentwicklung

Natürlich beschränkt sich das, was wir in unserer Ausbildung lernen, nicht nur auf den Arbeitsplatz und das Büro. Weil wir uns durch die Abteilungswechsel regelmäßig auf neue Situationen und Menschen einstellen müssen, entwickeln wir uns während der Ausbildung bei der mgo auch persönlich stark weiter. Wir lernen, selbstständig zu arbeiten und Kontakte zu knüpfen, außerdem erhalten wir einen Einblick in wahnsinnig viele Bereiche eines Wirtschaftsunternehmens. Diese Eindrücke, Erfahrungen und erlernten Fähigkeiten bringen uns auch in unseren Privatleben voran und bereiten uns optimal auf unsere berufliche Zukunft vor.

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